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Aus der Geschichte des Iran -I

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این سری مقاله در ارگان ستاره سرخ حزب کمونیست آلمان مارکسیست - لنینیست به قلم رفیق شــیردل به تحریر درآمده ، چاپ و منتشرشد.


Aus der Geschichte des Iran: I

Die Revolution 1905-1911

und der Kampf um die Unabhängigkeit

Vorbemerkung
Iran ist eines der nächsten möglichen Angriffsziele des US-Imperialismus. Zur Einschätzung der Lage im Iran beginnen wir eine Artikelserie über die revolutionären Kämpfe in Iran und die heutige Lage in diesem Land.

Unter dem Einfluss der bürgerlich-demokratischen Revolution 1905/07 in Russland vollzog sich in den Jahren von 1905 bis 1911 in vier Phasen eine bürgerliche, antifeudale und antiimperialistische Revolution im Iran.
Erste Phase: (Entstehen einer revolutionären Situation).
Als Schah Mussafar ad-Din (1896-1907) die vom Volk geforderte Verfassung ablehnte, verliessen die Bewohner Teherans im Dezember 1905 die Stadt, wobei die Führung zunächst beim Klerus lag. Der Schah war gezwungen, Wahlen auszuschreiben, eine Nationalversammlung einzuberufen (Oktober 1906) und eine bürgerliche Verfassung zu erlassen (30. 12. 1906). Persien wurde konstitutionelle Monarchie.
Zweite Phase (Beginn der Agrarrevolution). Im Jahr 1907 entstanden im Norden des Landes die Endschumene, revolutionäre Räte der Arbeiter und Bauern, die zur Aufteilung des Grossgrundbesitzes übergingen und sich in den Fedais (Fidajs) bewaffnete Organe schufen. Die Reaktion gruppierte sich um den neuen Schah Muhaminad Ali, die Auflösung des Parlaments konnte am 15. 12. 1907 nur durch eine Massenaktion verhindert werden. Am 23. 6. 1908 erklärte der Schah das Parlament erneut für aufgelöst und liess das Kongressgebäude von Militär (Kosaken) beschiessen, als die Abgeordneten die Tagung fortsetzten. Die demokratischen Abgeordneten wurden hingerichtet und das Kriegsrecht verhängt. Dritte Phase (Periode des bewaffneten Auf stands). Unter Führung von Chan kam es zum bewaffneten Kampf gegen die Reaktion. Das Zentrum der Revolution verlagerte sich nach den Norden. In Täbris und andere Städten über nahmen die Endschumene die Regierungsgewalt Am 13. 7. 1909 nahmen die Revolutionäre Teheran ein, sicherten aber ihre Erfolge nur ungenügend, Nach dem Sturz Muhammad wurd Kronprinz Ahmad Schah. Das im November 1901 eröffnete neue Parlament trug bürgerlichen Charakter.
Vierte Phase (Periode des Rückzugs). Von Russland aus bereitete Muhammad Ali 1910/11 mit britischer und russischer Hilfe die Konterrevolution vor. Britische Truppen rückten in Südrussische in Nordpersien ein. Diesem Vorhabe kamen die Machthaber in Teheran entgegen. Im August 1910 wurden die Fedais entwaffnet, die Endschumene aufgelöst und die Landverteilung rückgängig gemacht. Die Ruck-kehr Muhamma Alis löste im Juli 1911 nochmals eine Erhebung aus. Der ehemalige Schah wurde gestürzt und floh erneut ins Ausland. Ein konterrevolutionärer Putsch im Dezember 1911 brachte das Ende der Revolution.

Der Kampf um die Unabhängigkeit

Sajid Zija ad-Din kam an die Macht. Aufgabe des Generals war es, das Bündnis zwischen Grossbritannien und der herrschenden Klasse Persiens zu festigen, die demokratische Bewegung niederzuschlagen (1920/21 antibritischer Aufstand in Gilan) und die Ausbreitung des Einflusses der Grossen Sozialistischen Oktoberrevolution in Vorderasien zu verhindern. Da die neue Regierung mit Rücksicht auf die öffentliche Meinung die bereits laufenden Verhandlungen mit Sowjetrussland nicht abbrechen konnte. wurde am 26. 7. 1921 in Moskau ein persich-sowjetischer Freunschaftsvertrag unterzeichnet. Die Sowjetmacht annullierte die vom Zaren erworbenen Privilegien, Persien verpflichtete sich, keine Stationierung fremder Truppen und Vorbereitung antisowjetischer Aktionen zu dulden. Ein Streik der Erdölarbeiter wurde 1921 niedergeschlagen. der Arbeiterführer Hedjasie ermordet und die KP verboten. 1922/23 unterdrückte Kriegsminister Reza Chan Volksaufstände in Kurdistan. Er wurde 1923 Ministerpräsident, stürzte 1925 die Kadscharendynastie, bestieg als Reza Schah Pahlawi den Thron und begründete die Dynastie der Pahlawiden. Um sich gegen die wachsende Opposition halten zu können, führte er verschiedene Reformen durch. So reorganisierte er Heer und Finanzen und hob 1928 die Kapitulationen auf 1931 verkündete der Schah ein .Antikommunistengesetz. Er widerrief 1932 die Schürfkonzession der APOC (später Anglo-Iranian Oil Company, AIOC), verlängerte sie aber im folgenden Jahr bis 1993. 1935 wurde die amtliche Bezeichnung "Iran" eingeführt. Die illegal kämpfende KP versuchte der Schah 1936 zu zerschlagen, er ließ drei Patrioten, unter ihnen Taghi Erani, verhaften. Ein Jahr später, 1937, schloss Iran mit der Türkei, mit Afghanistan und Irak den Vertrag von Saadabad, der dem antisowjetischen Charakter der Außenpolitik entsprach. Reza Schah Pahlawi näherte sich dem faschistischen Deutschland und musste beim Einmarsch der Alliierten (28. 8. 1941) zugunsten seines Sohnes Muhammad abdanken (6. 9. 1941). Der neue Schah unterzeichnete am 29. 1. 1942 einen Bündnisvertrag mit der UdSSR und Großbritannien und stellte das Land für Nachschubzwecke zur Verfügung. Iran erklärte Deutschland am 9. 9. 1943 den Krieg.
Nach dem 2. Weltkrieg nahm die nationalrevolutionäre Bewegung zu. In Iranisch-Aserbaidschan wurde im Dezember 1945 die demokratische Autonome Republik Aserbaidschan ausgerufen. Die im September 1945 gegründete Aserbaidschanische Demokratische Partei bildete unter D. Pischewari die Provinzialregierung, die eine Boden-, Schul- und Gerichtsreforrn durchführte. Eine demokratische Regierung kam auch in der 1946 proklamierten Autonomen Republik Kurdistan an die Macht. Die 1941 gegründete Tudeh-Partei (Nachfolgerin der KP) beteiligte sich 1946 vorübergehend an der Koalitionsregierung Ghawam. Die Reaktion konnte im Dezember 1946 die Volksregierung in Iranisch-Aserbaidschan stürzen. 760 Personen wurden hingerichtet, 20.000 kamen ins KZ Chorramschar. Auch in Kurdistan wurde die demokratische Regierung gestürzt, und der Terror griff auf ganz Iran über. Gleichzeitig erfolgte eine starke Anlehnung an die USA, mit denen im Jahr 1947 ein Militärvertrag abgeschlossen wurde. 1948/49 kam es infolge der britisch-amerikanischen Interessengegensätze zur permanenten Regierungskrise. Das Attentat vom 4. 7. 1949 auf den Schah nahmen die herrschenden Kreise zum Anlass für das noch heute bestehende Verbot der Tudeh-Partei und für die Verfolgung aller fortschrittlichen Kräfte.
Bürgerliche Nationalisten unter Führung von M. Mossadegh gründeten 1949 die antiimperialistische Nationale Front. Mossadegh wurde am 30. 4. 1951 Ministerpräsident und setzte am 7. 5. 1951 die Verstaatlichung der Erdölindustrie durch. In der Auseinandersetzung mit dem britischen Imperialismus stützte er sich jedoch nicht auf das Volk. Er wurde 1953 von General Zahedi gestürzt, der die Nationale Front verbot und die demokratische Bewegung unterdrückte. Iran unterzeichnete 1954 ein Abkommen mit einem internationalen Erdölkonsortium und erteilte diesem eine Schürfkonzession für 25 Jahre- damit wurde die Verstaatlichung der Erdölindustrie de facto wieder rückgängig gemacht. 1955 trat Iran dem Bagdadpakt (seit 1959 CENTO) bei, 1957 bekannte es sich zur Eisenhowerdoktrin, und 1959 unterzeichnete es ein zweiseitiges Militärabkommen mit den USA. Begünstigt durch das 1956 verabschiedete Gesetz über die Heranziehung ausländischen Kapitals, etablierte sich eine Vielzahl kapitalistischer Konzerne in Iran. Das Gesetz gewährte für fünf Jahre Steuerfreiheit, Schutz vor Enteignung und das Recht auf Ausfuhr von Kapital und Profiten.

 

Aus der Geschichte des Iran:II
 

Die Rolle der Tudeh-Partei
 

Wie in der letzten Ausgabe von "Roter Stern" angekündigt, setzen wir in gedrängter Form unseren Bericht über die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse im Iran fort..
 

Für neu hinzugekommene Leser gibt es die Möglichkeit, den ersten Teil in der Homepage der KPD-ML aufzusuchen und zu lesen unter der Adresse "http://www.kpd-ml.net".
 

In diesem Artikel gehen wir detaillierter vor und nähern uns der gegenwärtigen Geschichte des Iran. Außerdem ist es für uns wünschenswert, von Ihren Kritik und die Anregungen über die Geschichte des gegenwärtigen Iran zu erhalten. In diesem Kapitel werden wir mehr über die Kommunistische Partei des Iran berichten, deren Name Tudeh Partei war. (Die heutige Partei hat mit der damaligen allenfalls noch den Namen gemeinsam.)
 

Am Montag, dem 29. Dezember im Jahr 1941 wurde das erste Begründungsplenum einberufen und nach 3 Tagen Beratung wurden die Mitglieder des Zentralkomitees gewählt und die Gründung der Tudeh- Partei bekannt gegeben. Von da an beginnt die historische Mission für die Partei. Durch diese Aufgabe wurde der Tudeh-Partei eine Probe gestellt. Aber das Banner der ruhmreichen Partei wehte in den Fabriken und auf dem Land, sie organisierte Millionen von Arbeitern, Bauern, Soldaten, die Offiziere, die ganze militärische Akademie und zehntausende bewaffneter Soldaten, die Frauen, Schüler, Pioniere, Sportler, Wissenschaftler, Professoren und Studenten an den Universitäten und dieWerktätigen im öffentlichen Dienst.
 

Am Sonntag, dem 23. Januar des gleichen Jahres, erschien die erste Zeitung unter dem Namen "Volkszeitung".
 

In der Zeit der Geburt der Tudeh-Partei fegte ein Krieg mit raschem Tempo über die Kontinente hinweg.
 

Die Sorge von hunderten Millionen Arbeitern und Bauern in der Sowjetunion, in China, Indonesien, Iran, von Arbeitern auf dem europäischen Kontinent, in ganz Nord-, Mittel- und Südamerika über Angriff Hitler-Deutschlands auf das Zentrum der internationalen Arbeiterklasse war groß. Die Arbeiterklasse des Irans hatte besondere Solidaritätmit den sowjetischen Arbeitern und mit ihrer kommunistischen Partei und ihrem Steuermann Josef Stalin bekundet
 

Am Sonntag, dem 22. Februar 1942, veröffentlichte die Tudeh-Partei die erste Ausgabe von "Politik" als Zentralorgan. In dieser Nummer stellte die Partei ihre Ziele dar und diese sind später ist als grundlegendes Parteiprogramm bekannt geworden.
 

Das Programm der kommunistischen Partei muss sich ganz klar und deutlich gegenüber allen bürgerlichen Parteien abheben. Die Partei muss ohne jede opportunistische und revisionistische Verschleierung das kapitalistische System schonungslos bekämpfen und für die Errichtung der Macht der Arbeiterklasse kämpfen. Dieser Weg ist nur möglich, wenn die breiten Massen organisiert werden, und es ist notwendig, dass sie sich für die Mobilisierung der Massen, um ihre sozialen, gesellschaftlichen und kulturelle Belange kümmert. Alles, was oben genannt wurde, kann man auf die Worte "Taktik und Strategie der kommunistischen Partei" zusammenfassen. Am Samstag, dem 6. November 1943, veröffentlichte das Zentralkomitee unter Führung von Ahmad Ghassemi das Programm der kommunistischen Partei Iran (Tudeh Partei) in 200 Seiten.
 

Dieses Programm beginnt mit "Die Tudeh-Partei - Was sie will und was zu tun ist". Sehr klar und sehr leicht verständlich spiegelt es die soziale und ökonomische Situation wider und bezeichnet den Iran als halb feudales und halb koloniales Land. Und es beginnt mit der Verteidigung der Unabhängigkeit und der Souveränität des Landes und unter der bekanntesten Losung "Die Völker müssen selbst ihr eigene Freiheit und ihr eigenes Schicksal bestimmen" erklärt es, was Unabhängigkeit des Iran bedeutet, und es bekämpft die bürgerliche Verfassung, die durch die Engländer für den Schah geschrieben worden war.
 

Der zweite Punkt des Programms beschäftigt sich mit der elementaren Bedürfnisse einer Gesellschaft, für die jahrhundertelang infolge der Herrschaft der Dynastien, jetzt besonders der Pahlevi-Dynastie, eine eigene Geschichte nicht existiert hat, wie der Kampf um die Errichtung der Demokratie, das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Demonstrationsrecht, die Versammlungsfreiheit, das Recht der Pressefreiheit etc. Zu jedem der genannten Punkte setzt sich der Verfasser ausführlich mit neuen Mitgliedern auseinander und durch die lange Erklärung schafft er ein Bewusstsein für die breite Schichten der Millionenmassen und er fordert die Verwirklichung einer menschlichen Gesellschaft, den Sturz der herrschenden Klasse und die Errichtung einer kommunistischen Gesellschaft.
 

In vielen Punkten des Programms beschäftigt er sich mit den Rechten der Arbeiter, der Bauern, der Frauen und der Studenten und deren Organisation, und er erläutert die Rechte der iranischen Nationen, wie der aserbeidschanischen, kurdischen, turkmenischen Völker etc., und er erklärt, dass die Selbstbestimmung der Völker nur durch die radikale soziale Gleichstellung erfolgen kann. Sie bewahrt den tiefen gesellschaftlichen, kulturellen und geschichtlichen Zusammenhalt.
 

Am Abend des ersten Mai 1943 wurde der Zentralrat der Arbeiterunion des Iran mit der Beteiligung von 4 gewerkschaftlichen Organisationen gegründet.
 

Die erste Zeitung des Zentralrats der Arbeiterunion wurde unter dem Namen "Der Sieger" herausgegeben. Die Arbeiterunion hatte am Tag der Gründung des Zentralrats 50.000 Mitglieder und über 90% der gesamten Arbeiter in verschiedenen Sektoren und Betrieben organisiert..
 

Am Jahrestag der Gründung der Tudeh-Partei, am Freitag, dem. 28. Oktober, wurde die erste Landes-Konferenz in Teheran einberufen. 120 Delegierte der Provinz Teheran und 23 Personen von verschiedenen Städten waren nach Teheran gekommen.
 

Die politische Entwicklung und Tiefe der Verankerung der Linie der Partei unter den iranischen Massen verlief sehr rasant. "Der Lenker" (neuer Name des Organs) war noch nicht ein Jahre alt, hatte aber die zweitgrößte Zeitungsauflage in ganzen Iran.
 

Im Jahr 1943, am ersten Tag des neuen Kalenderjahres = Newroz 1322 (iranisches Neujahr) haben die iranischen Kommunisten im Klassenkampf keine Ruhe gegeben. Die Führung der Partei ist an diesem Tag mit ihren Jugendlichen zusammengekommen und gründete die Jugendorganisation der Tudeh-Partei. Zwei Monate später, im Mai, wurden die Bauernverbände im Landkreis Teheran und in der Provinz Aserbeidschan gegründet und in den folgenden vier Jahren hat die Partei mächtige Kräfte unter den Bauern gewonnen.
 

Der Tudeh-Partei hat die Kämpfe, die Aufstände und die Rebellion der Bauern gegen die Knechtschaft und für die Verteilung des Bodens organisiert.

Die Feudalherren, reaktionäre Mullahs, alte faschistische Abgeordnete und die Lumpen haben sich in einer Partei mit den Namen "Vaterland" organisiert. Das Ziel dieser Partei war es, die Banditen und Lumpenproletarier in allen Ecken des Iran mit Hilfe von Geldern des Schah zu bewaffnen. Sie gingen auf die Strasse und es gab eine harte Straßenschlacht, in der mehrere Arbeiter in Schahi Stadt (17. Dezember 1944) verletzt oder ermordet wurden. Nach eineinhalb Monaten wurde der Haupt-Sitz der Tudeh-Partei in Teheran durch die Anhänger des reaktionären Mullah Said Zia adin Tabatabai in Brand gesteckt.
 

Anfang April 1944 begann eine Welle von Angriffen der Faschisten, der Anhänger der reaktionären Mullahs und der Monarchisten, und in vielen Städten, z.B in Isfahan, sind die Gewerkschaftshäuser in Flammen aufgegangen.
 

Am 1 Mai 1944 gingen 500.000 Arbeiter in verschiedenen Städten des Iran auf die Strasse. In der Hauptstadt Teheran fand eine historische Maifeier statt. 10.000e Arbeiter zogen mit der roten Fahne durch die Strassen. Die Polizei und das Militär weigerten sich, auf die Arbeiter zu schießen. Die Arbeiter strömten aus allen Richtungen zum Bahrestan-Platz, wo das Parlament steht. Sie forderten die Errichtung der sozialistischen Republik Iran.